Vorschlag für eine Kooperation
Auf dieser Seite steht beides. Zuerst Schritt für Schritt, was ein Autohaus bei uns bekommt und wie daraus Anfragen und verkaufte Fahrzeuge werden. Danach, wie ihr genau das als eigene autofox-Leistung anbietet: Ihr sprecht es nur an, das Verkaufsgespräch führen wir, ihr bekommt 20 Prozent auf jeden laufenden Vertrag.
Ein Paket, sechs Schritte, alles aus einer Hand. Alles davon läuft heute bereits bei unseren Kunden. Im Autohaus muss niemand etwas tun, außer die Anfragen zu bearbeiten.
Wir holen den Bestand dreimal täglich ab und spielen ihn bei Google in Suche und Maps aus, dazu bei Facebook und Instagram. Neue Fahrzeuge erscheinen von selbst, verkaufte verschwinden von selbst. Die gesetzlichen Verbrauchs- und CO2-Angaben hängen automatisch dran.
Einen Drehtag pro Quartal vor Ort, daraus entsteht das Material für drei Monate. Wir schneiden, untertiteln und veröffentlichen. Wichtig: Diese Reels bleiben nicht organisch liegen, sondern werden als Anzeigen beworben und führen genau in die Anfrage-Strecke aus Schritt 4. Dazu kommt ein automatischer Fahrzeug-Post pro Woche aus dem Bestand.
Vier echte Anzeigen aus laufenden Kundenkonten. Das mittlere Video bewirbt den kompletten Gebrauchtwagenbestand und entsteht automatisch aus demselben Datenbestand.
Nie auf ein Portal. Der Interessent landet auf einer Fahrzeugauswahl mit dem kompletten Bestand, sucht sich sein Auto aus und klickt weiter. Damit bleiben Anfrage, Messung und Kundenbeziehung beim Händler und nicht bei einer Plattform, die ihn danach an andere Händler weitervermittelt.
Das ist kein Entwurf, sondern der scharf geschaltete Auftritt eines Toyota-Händlers in Bremerhaven. Genau so bauen wir es für jeden Kunden.
Statt eines Kontaktformulars läuft eine kurze Strecke: Anliegen, Inzahlungnahme, Zeitraum, Zahlungsart. Jede Frage ist sichtbar im Interesse des Käufers, deshalb bricht kaum jemand ab. Rechts könnt ihr sie gefahrlos durchklicken, das ist eine Übungsfassung mit neutralen Daten. Im echten Kunden-Funnel oben würde eine Anfrage tatsächlich beim Händler landen.
Übungsfassung mit frei gewähltem Autohaus und Fahrzeug.
Hier landet keine echte Anfrage.
Sie geht sofort ins Autohaus, mit allen vier Antworten im Text. Der Verkäufer weiß vor dem ersten Anruf, worum es geht, wann gekauft werden soll, wie finanziert wird und ob ein Fahrzeug in Zahlung geht. Die Bearbeitung binnen 24 Stunden vereinbaren wir vertraglich mit dem Autohaus.
Mehr Sichtbarkeit bei Google und in den sozialen Netzen, mehr qualifizierte Anfragen, ein vorbereiteter Verkäufer. Das Autohaus bezahlt kein Marketing, es kauft zusätzliche Verkaufschancen auf den eigenen Bestand.
Deshalb ist das für den Händler keine Marketingausgabe, die man im nächsten Sparbeschluss streicht, sondern eine Position, die sich selbst trägt. Alles darüber ist zusätzlicher Umsatz. Genau das macht dieses Produkt so viel haltbarer als eine Software, die im Zweifel gekündigt wird.
Warum das ohne euch nur halb funktioniert
Wir können den Bestand perfekt ausspielen, aber wenn im Inserat ein schiefes Handyfoto auf nassem Hof steht, klickt niemand. Die Anzeige lebt vom ersten Bild, die Fahrzeugauswahl lebt vom Gesamteindruck, und Google bewertet Anzeigen mit sauberen Bildern besser.
Genau hier greift euer Produkt. Auf dem Screenshot der Fahrzeugauswahl weiter oben sind beide Welten nebeneinander zu sehen: die freigestellten Fahrzeuge im einheitlichen Showroom und dazwischen zwei Wagen mit rohen Hoffotos. Der Unterschied springt sofort ins Auge, und genau diesen Unterschied verkauft ihr heute schon.
Deshalb ist die Kombination stärker als jedes Einzelprodukt: eure Bilder machen die Anzeige klickbar, unser System macht daraus Anfragen. Und Marketingkunden fotografieren mehr Fahrzeuge, weil sie zum ersten Mal schwarz auf weiß sehen, was gute Bilder bringen.
Das ist kein Konzept
Alle anderen sind bis heute an Bord, mehrere über Jahre und mit mehrfach erweiterten Verträgen. Wir arbeiten nicht projektweise, sondern dauerhaft mit denselben Häusern. Für euch heißt das: Wer über autofox startet, bleibt auch bei autofox.
Nicht als Verkaufsgeschichte, sondern als echtes Problem: Der Verkauf kam mit der Bearbeitung nicht hinterher. Deshalb sprechen wir im Onboarding über Zuständigkeiten, bevor die erste Anzeige läuft, und vereinbaren die Bearbeitung binnen 24 Stunden vertraglich.
Unsere Referenzen, Fallbeispiele und weitere Kunden-Creatives stehen öffentlich auf unserer Website.
Ihr müsst nichts verkaufen und nichts erklären. Ein Satz im Gespräch, dann übernehmen wir. Wir führen das Verkaufsgespräch im Namen von autofox, weil wir das Angebot am besten darstellen können. Der Händler sieht durchgehend autofox, ihr stellt die Rechnung.
„Wir haben da ein neues Angebot, mit dem ihr über eure Fahrzeuge planbar Anfragen bekommt. Soll ich den Kontakt herstellen?" Mehr braucht es nicht. Dann leitet ihr das Gespräch an uns weiter.
Unsere Akquise-Leute stellen das Angebot vor, im Namen von autofox. Auf Wunsch mit eigener autofox-Adresse und eurem Auftritt. Ihr müsst zu keiner Fachfrage Stellung nehmen.
autofox rechnet mit dem Autohaus ab, wir rechnen nur mit euch ab. Kein Vertrag zwischen uns und eurem Kunden, keine Ansprache an eurem Vertrag vorbei.
Wir arbeiten mit Laufzeiten von 6 bis 12 Monaten, danach läuft der Vertrag weiter. Die Provision läuft mit, solange der Vertrag läuft. Weil die Leistung vollständig außerhalb eures Hauses erbracht wird, ist sie praktisch komplett Marge.
Der Vorschlag
Keine Grundsatzentscheidung über euren Kundenstamm. Ihr benennt drei bis fünf Häuser, bei denen ohnehin ein Gespräch ansteht. Anforderungsprofil: ab 50 Fahrzeuge im Bestand und eine eigene Website. Nach 90 Tagen liegen Anfragen, Zufriedenheit und euer Aufwand auf dem Tisch. Passt es, öffnen wir den Kanal.
Das Angebot gilt exklusiv für eure Direktkunden und läuft ausschließlich über euch. Es geht nicht ins Partner-Toolkit und nicht an andere Reseller. Wir nehmen höchstens zwei neue Häuser pro Monat auf, das ist unsere Produktionsgrenze.